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Torheit und Pragmatik

Essay von Paul Sanders, École Supérieure de Commerce Bourgogne, Dijon, France, 25. September 2008
Email:
paul.sanders@escdijon.eu

Es gibt Tage die sich ins Gedächtnis eingraben. Für mich war so ein Tag der 10. November 1989. An diesem Tag liefen mir in meiner bayerischen Kleinstadt zwei Prager Botschaftsflüchtlinge in meinem Alter über den Weg. Wie and warum die beiden Ostdeutschen genau da bei uns auf dem Bahnhof gelandet waren - gleich Marsmenschen - daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Neugierig wie ich so war, sackte ich die beiden gleich ein, fuhr sie zu mir nach Hause wo sie dann die Ereignisse in Berlin live am Fernsehschirm mitverfolgen konnten. Natürlich trug das Ganze auch den Charakter der Ernüchterung, denn einer der beiden war aus Ostberlin. Irgendwann muss der sich wohl gedacht haben: "Wenn ich noch ein bisschen gewartet hätte, dann hätte ich mir die Camping-Tour in Prag auch sparen können."

Ein anderer dieser "merk-würdigen" Tage war der 8. August 2008. "Au weia" dachte ich mir am Morgen des 8. August, das Geknattere von Artillerie und Kleinkaliber im Frühstücksfernsehen bestaunend, "in Südossetien kracht es" - und das ausgerechnet zur Urlaubszeit! Einige Wochen davor hatte ich noch einen Artikel darüber gelesen wie sich die Abchasen auf die Touristiksaison 2008 vorbereiteten. Bekanntlich war die Region bis zum Bürgerkrieg ja eine der gefragtesten Sommerfrischen gewesen - und sollte es wieder werden. Schlimmer noch: wie ist das denn nun mit dem olympischen Frieden zu vereinbaren. Mich als ehem. Altphilologen (LK Griechisch) ließ das bestimmt nicht kalt: "Tja, und da behauptet man immer, dass unsere Zivilisation von den Griechen etwas gelernt habe.... So etwas hätten sich die Griechen doch nie geleistet. Der Zorn der Götter wäre Ihnen gewiss gewesen!" Und wie das so endet, wenn man nicht die richtigen Götter auf seiner Seite hat, kann man ja in den Homerischen Epen nachlesen.

Tags zuvor war davon nichts zu spüren gewesen, hatte sich die Welt von ihrer sonnigsten Seite gezeigt: gerade erst aus meinem Urlaub an der Atlantikküste zurückgekehrt, während dessen ich Zeus hatte einen guten Mann sein lassen und seine Schöpfung in vollem Zuge genossen hatte, ohne Internet, ohne Fernsehen, bereitete ich mich auf weitere 10 Tage Nichtstun vor. Der Tag der Heimkehr, der 7. August, war ein Tag schlaftrunkener Vernebelung - Resultat einer Nacht- und Nebelfahrt quer durch Frankreich und dem Treiben meines zweijährigen Sohn geschuldet, der bei langen Tagesfahrten immer zu quirlig wird. Was heißen soll, dass er es schafft den Gurt seines TÜV-geprüften Babysitzes zu öffnen und dann alle Hebel und Knöpfe in Bewegung setzt um das Fahrzeug zum Kentern zu bringen. Manchmal kann man auch zu intelligent sein. Aber Gott sei Dank sind Eltern in den meisten Fällen dann doch noch etwas listenreicher. Bei Nachtfahrten gibt es diese Probleme nicht, da dann - frei nach Heinz Rühmann (Wenn der Vater mit dem Sohne) - "die kleinen Babys schlafen". Die verbleibenden Urlaubstage sollten eigentlich von nichts Aufregenderem als Lektüre mit täglichen Gängen zum Freibad oder zu unserem Lac Kir durchsetzt sein, bevor ich dann Mitte August 2008 an meinen Schreibtisch zurückkehrte um das neue Studienjahr vorzubereiten.
Dabei hatte ich, wie ich schnell feststellen sollte, die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Dieser "Wirt" - oder diese "Wirte" waren Herr Saakaschwili und, nicht zu vergessen, die in keiner Sendung oder Reportage zum Südossetienkonflikt fehlen dürfende französische Diplomatin (und ehem. georgische Außenministerin) Salome Zurabischwili, mit in den Nebenrollen John McCain ("Wir sind alle Georgier"), David Cameron ("Russland muss für diesen Schlag gegen die Demokratie bezahlen"), David Miliband ("Russland muss vor die Konsequenzen seiner unverhohlenen Aggression gestellt werden") und vielen, vielen Anderen mit ähnlich erbaulichen Botschaften.

Als die Tage so fortschritten und ich mich - ähnlich wie Andrey Komov in Sankt Petersburg - nur noch mit diesem Konflikt beschäftigte, machte die anfängliche Überraschung einer immer größer werdenden Mischung aus Frustration, Ärger und Bestürzung Platz. Sollte das nun das Ende der Geschichte sein: ein neuer Kalter Krieg, auf den sich eine Mehrheit unserer Eliten bereits seelisch vorbereitete? Angesichts der Kluft die sich da zwischen Westen und Osten auftat - und die von Medien und Politikern kräftig angeschürt wurde - war dieser Eindruck nicht mehr zu erwehren.

Dabei beschränkte sich mein Blick nicht auf Frankreich, wo zumindest die Fernsehberichterstattung - auch trotz Frau Zurabischwilis Bemühungen - relativ sauber und ausgewogen blieb, sondern auf die Print-Medien (siehe auch Deutschland). Besonders schockierend war die Situation in den angelsächsischen Medien, wo pures Russia-bashing auf der Tagesordnung stand. Obwohl ich mir bewusst bin, dass es zur Austragung eines Streits immer zweier Streithähne bedarf, war mir von Anfang an klar wer bei dieser konkreten Eskalation der ursächliche Zauberlehrling gewesen war. Die Tatsache, dass es Georgiens Militäraktion gegen Südossetien gewesen war, eingeleitet durch massiven Artillerie-Beschuss ziviler Wohngebiete, die die russische Gegenreaktion hervorgerufen hatte, wurde viel zu oft entweder verschwiegen oder einfach übergangen, als ob es sich dabei um ein unwichtiges Detail handle.

Der Gipfel der Unverschämtheit war sicherlich damit erreicht, als ex post facto versucht wurde, in einer internationalen Desinformationskampagne zu suggerieren, dass es sich bei Georgiens Aktion um eine reine Präventivmassnahme gehandelt habe, da die russischen Panzer bereits am Vorabend der georgischen Offensive auf dem Weg nach Süden durch den Roki-Tunnel gerollt seien. Diese These wurde auch von einem der zahlreichen westlichen Tiflispilger, dem französischen Haus-und Hofphilosophen Bernard-Henri Levy (BHL) in der Le Monde vom 19. August breitgetreten, hat sich aber als regelrechter Blindgänger erwiesen. Anders als noch in den 90er Jahren hat BHL keinerlei Kredibilität mehr, was dann aber unweigerlich zur Frage führt was er dann noch in der massgeblichen französischen Abendzeitung zu suchen hat. Wie auch andere will er bei seiner Georgien-Reise die Zerstörung der Märtyrerstadt Gori miterlebt haben und er beschreibt den Untergang dieses georgischen "Guernicas" wie Nero dereinst den Brand Roms. Kein Wort geht dabei über das südossetische Zchinvali verloren, wo die Schäden - wie Satellitenphotos eindeutig beweisen - um etwa ein 10faches höher waren.(*1) Zudem ist BHL nie in Gori gewesen.(*2) Das Ganze erweist sich also als schriftstellerische Fiktion, hat aber keinen Anspruch auf das Label "Berichterstattung". Die Tatsache, dass BHL, und auch anderen Geschichtenerzählern, dieser privilegierte Platz eingeräumt wird, lässt nur einen Schluss zu, nämlich dass ein nicht zu vernachlässigender Anteil unserer Medienmacher entweder blind und/oder blöd ist (was ich bezweifle), oder aber dass die mediale und politische Wirkung solcher "Nachrichten" knallhart kalkuliert ist. Auf jeden Fall ist die Präventivkriegsthese eine pure Erfindung methodisch vorgehender Öffentlichkeitsarbeiter, den wahren Söldnern moderner Kriege. Wer, jenseits aller Desinformation, tatsächlich wissen will, was hinter diesem Konflikt steht, der sollte die auf der Internetseite des IRIS veröffentlichten Artikel des renommierten Wirtschaftsprofessors, Russlandspezialisten und Strategieexperten Jacques Sapir (EHESS) lesen.(*3)

In ihrem Buch "Die Torheit der Regierenden" hat die amerikanische Historikerin Barbara Tuchmann geistigen Stillstand oder Stagnation als fruchtbaren Boden für Torheit bezeichnet. Sie zitiert hierbei Henry Kissinger, der meint dass herkömmliche Politiker im Laufe ihres Amtes nichts hinzulernten, was über ihre mitgebrachten Überzeugungen (ihr "intellektuelles Kapital") hinausginge.(*4) Die Idee "aus der Erfahrung zu lernen" sei inoperabel und im Grunde hielten Regierende an den Ideen, mit denen sie anfingen, unverändert fest. In der kognitiven Psychologie wird dieses Phänomen auch unter dem Begriff "Escalation of commitment" (Steigerung des Engagements) geführt. Von Politikern sei also eher zu erwarten auf Irrtümern zu beharren als radikale Kursänderungen vorzunehmen, die ja das bisherige Vorgehen diskreditieren könnten. Die Unfähigkeit auf keinen Fall Irrtümer einzugestehen wird auf das Bedürfnis zurückgeführt unter allen Umständen, "komme was da wolle", das Gesicht zu wahren. Und die Befriedigung dieses Bedürfnisses hat oft genug Vorrang vor den eigentlichen Erfordernissen der Vernunft.

Wie eine Fallstudie führt die westliche Rezeption des Südossetienkonflikts eine ähnliche Form von geistigem Stillstand vor. Die "mitgebrachten Überzeugungen" der Atlantiker sind hier die dem Kalten Krieg entlehnten, auf das heutige Russland bezogenen Rationalisierungsmuster, insbesondere die fixe Idee, dass das unter Putin erstarkte Russland alles daran setze den Westen zu erpressen um Europa besser dominieren zu können. Wie Alexander Rahr in seinem Buch "Russland gibt Gas" bemerkt, kriegen viele westliche Kreise das heutige Russland auf keine Kuhhaut. Viel zu sehr hat man sich an das am westlichen Tropf hängende, dahinsiechende Canossa-Russland der 90er Jahre gewöhnt.
Die heutige Situation erzeugt kognitive Dissonanz, die aber anstatt zu einer Neubewertung zu einer Reaktivierung klassischer Russlandstereotypen führt. Diese Barrieren führen dann dazu, dass man äußerst sensibel auf die Verletzung der georgischen Souveränität reagiert, aber unter den Tisch kehrt, dass ein Zauberlehrling wie Saakaschwili stiften gehen kann. Sieht man sich die einstimmig Zeter und Mordio schreienden Cheneys, Rices, Milibands und Camerons dieser Welt an, dann fühlt man sich an das Präsident Roosevelt zugeschriebene Zitat erinnert: "He may be a son of a bitch, but he's our son of a bitch". ["Vielleicht ist er ein Hurensohn, aber er ist unser Hurensohn":]
Von diesen Politikern war im Grunde nichts Anderes zu erwarten gewesen.

Und dann kam Sarko.

Wie der amerikanische Sozialwissenschaftler Immanual Wallerstein in einem Artikel bemerkt, waren die USA bei der Verhandlung um eine Lösung des Konflikts eine nicht anzutreffende Größe. Das mag gewollt gewesen sein: schließlich konnten sich die Amerikaner - deren Präsenz in Georgien die Vorbereitungen für den Erstschlag gegen Zchinvali schwer hat entgehen können - kaum als neutrale Vermittler anbieten. Allerdings garantierte amerikanische Abwesenheit noch lange nicht den Erfolg der europäischen Initiative. Und darin liegt auch das Neuwertige an der Episode: die Profilierung europäischer Handlungsfähigkeit in der Aussenpolitik. Präsident Sarkozy hat das Verdienst, sich nicht - wie sein Vorgänger im Vorfeld des dritten Golfkrieges (2003) - von einer zusammengewürfelten ad hoc Koalition von Atlantikern und "Neuem Europa" ausstechen haben zu lassen. Das wird zum einen sicherlich daran liegen, dass niemand in Washington dem abgetretenen Donald Rumsfeld das Wasser reichen kann. Zum anderen liegt es aber auch an der sofortigen Initiative als auch an dem diplomatischen Geschick der französischen EU-Ratspräsidentschaft. Die richtige Mischung von Zuckerbrot und Peitsche - ähnlich wie das Vorgehen de Gaulles in der Algerienkrise - führte hier zum Erfolg.
Die Taktik bestand zum einen aus Kritik an Russland. Das konnte auch gar nicht anders sein. Diese Kritik ("Yalta, c'est fini!") war aber nicht allein an Russland gewandt, sondern hatte auch den indirekten Zweck den heimischen Medien und den allezeit zu einer Konfrontation mit Russland bereiten "Neuen Europäern" den Wind aus den Segeln zu nehmen. Gleichzeitig war die Kritikbereitschaft an vertrauensbildende Maßnahmen gegenüber den russischen Verhandlungspartnern gekoppelt, erkennbar an dem Fehlen einseitiger Schuldzuweisungen und antirussischer Rhetorik. Schließlich sind die Satellitenbilder, die Sarkozy auf seinen Tisch gelegt bekommt, noch um Einiges besser als was man auf der UNOSAT-Webseite findet. Die erfolgreichen Bemühungen um eine Waffenruhe, die pragmatischen Entscheidungen auf europäischer Ebene Anfang September, aber auch Premierminister Fillons kürzlicher Arbeitsbesuch bei Putin, all dies spricht die sehr eloquente Sprache des Paradigmenwechsels.
In seiner UNO-Rede vom 23. September legte Sarkozy dann noch drauf, indem er sich für die Idee eines Wirtschaftsraumes Europa-Russland stark machte. Fazit: in den letzten beiden Monaten hat sich Sarkozy als visionärer, in den Fußstapfen des großen Generals wandelnder Europäer erwiesen. Es war charakteristisch für den Weitblick de Gaulles, dass er sich die Vision seines Europas vom Atlantik bis zum Ural von niemandem hat vermiesen lassen - auch trotz Kalten Krieges.

Oft als Trojanisches Pferd russischer Eroberungsintentionen gehandelt, gebührt der vielgeschmähten Wirtschaftsverflechtung mit Russland besonderes Verdienst am denouement [Entknotung] der Krise. Man kann jetzt im Nachhinein leicht sagen, dass es zu einer Eskalation nie gekommen wäre. In diesem Zusammenhang sei nur daran erinnert, dass noch vor einem Monat Vergleiche mit August 1914 kursierten. Selbst ein einflussreicher Meinungsführer wie der in Princeton lehrende Wirtschaftsprofessor Paul Krugman stellte sich in der New York Times die Frage, ob die zweite Globalisierung nicht ähnlich Schiffbruch erleiden könne wie die erste, die in den Schützengräben des Ersten Weltkrieg endete.(*5)

Dass es zu Schlimmeren nicht kam, daran hatten die meisten westlichen Medien und eine Mehrheit der politischen Klasse keinen Anteil. Der Hauptverdienst muss den Unternehmern und Industriellen zukommen, die aktiv in Russland involviert sind und die die Verhältnisse besser kennen als europäische Politiker auf fact-finding mission bei örtlichen NROs. Leider, muss man in diesem Fall schon fast sagen, sind Unternehmer und Industrielle auch sehr diskret. Deshalb lässt sich nur schwer feststellen, welche Hebel da in Bewegung gesetzt wurden, um die politischen Führer zu einem Einlenken zu bewegen. Man muss sich also auf Indizien beschränken, um den Vorgängen in den Köpfen der Manager nahezukommen.

Eine der ersten Salven wurde hier von Altbundeskanzler Schröder abgegeben, in einem englischen Spiegel-Interview unter dem Titel "Serious Mistakes by the West." Da suggerierte also ein einflussreicher Europäer, dass der Westen im Umgang mit Russland Fehler gemacht habe. In einem von Selbstüberheblichkeit geprägten Klima für viele seiner Zeitgenossen sicherlich eine Offenbarung. Zehn Tage später legte BDI-Präsident Jürgen Thumann nach, indem er anregte Russland als "natürlichen Partner" zu verstehen, den es nicht zu verprellen gelte. Und schon gar nicht durch politische und militärische Abenteuer à la sauce georgienne, könnte man nachhaken. Die Binsenweisheit, dass offene Konfrontation mit Russland politischer und ökonomischer Selbstmord wäre, kommt auch in den Worten des finnischen Außenministers Stubb zutage, der gegenüber Bloomberg TV sagte: "Russland braucht uns als Energieabsatzmarkt und wir brauchen die russischen Energielieferungen - so einfach ist das."(*6)
Könnte all dieses meinen, dass wir Europäer uns unserer eigenen Interessen bewusst geworden sind, und imstande sind, diese Interessen zu formulieren und zu verteidigen, wie das andere auch machen? Hoffentlich.

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Notes:
*1 UNOSAT, Overview of Satellite Damage Assessment for Gori, Georgia, http://unosat.web.cern.ch/unosat/freeproducts/Georgia/Russia_ConflictAug08/UNOSAT_GEO_Gori_Damage_Overview_19aug08_Lowres.pdf, 19. August 2008 ; Satellite Damage Assessment for Tskhinvali, South Ossetia, Georgia, http://unosat.web.cern.ch/unosat/freeproducts/Georgia/Russia_ConflictAug08/UNOSAT_GEO_Tskhinvali_Damage_Overview_19aug08_Lowres.pdf, 19. August 2008.

*2 "BHL n'a pas vu toutes ses « choses vues » en Géorgie", La Rue, http://rue89.com/2008/08/22/bhl-na-pas-vu-toutes-ses-choses-vues-en-georgie, 22. August 2008.

*3 Jacques Sapir, "La Guerre d'Ossétie du Sud : 1 - Qui a piégé qui ?", Institut de Relations Internationales et Stratégiques (IRIS), http://www.iris-france.org/docs/pdf/forum/2008_09_09_ossetie1.pdf ; ders., "La Guerre d'Ossétie du Sud : 2 - Une 'sale petite guerre'", http://www.iris-france.org/docs/pdf/forum/2008_09_09_ossetie2.pdf

*4 Paul Krugman, "The Great Illusion", New York Times, http://www.nytimes.com/2008/08/15/opinion/15krugman.html?_r=1&oref=slogin, 14. August 2008.

*5 James G. Neuger, "EU, Dependent on Russian Energy, Balks at Georgia War Sanctions", http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601085&sid=aOEc0FqqXxHg&refer=europe, 2. September 2008 ; Übersetzung der Passage in Spiegelfechter, "Hunde, die bellen" http://www.spiegelfechter.com/wordpress/394/hunde-die-bellen

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