Verschämt gestehe ich ein, dass folgender Witz schon 2 Jahre alt ist - ein update meinerseits.
Noch verschämter, in Bezug auf unsere politische Kultur, frage ich mich auch, wie so ein Dauerbrenner überhaupt existieren kann.
Weil wir selber solche Dauerbrenner sind?
Ja, liebe Leserinnen und Leser, liebe Maitänzer,
leider kann der Tanz in den Mai mit unserer Bundeskanzlerin so nicht stattfinden, wie wir uns das erhoffen.
Ach nöö, warum denn nur?
Weil nämlich die gute alte Angie schon seit ihren jungen Tagen auch in der Beziehung eine kleine graue Maus ist!
Niemand

wollte sie je zum Tanze bitten,
und
man wusste auch warum:
Sie kann gar nicht tanzen!

Nur den armen Gutwilligen
auf der Nase herum
und unten trampeln.
Mittlerweile wissen wir das doch alle,
und wollen 2013 nicht vergessen:
Eine kleine graue Maus,
die nur so tut, als ob
sie ein schöner Hamster wär'
aber auch nichts anderes kann
als sich
so
"vorwärts" zu bewegen

Die gehört nicht
hierhin:

(Diese Leute wollten nicht in meinem Blog auftauchen und haben um Verdunkelung ihrer Konterfeis gebeten)
sondern
da

hinein!
Und so tanzen wir besser
(nachdem wir ihr » die spezielle Merkel-Muttertagskarte geschickt haben)
nicht mit der Merkel,
sondern
sie in den Mai hinein,
und zwar, lieber DGB,
nicht nur so - und so
sondern
so

und so:

So muss der 1. Mai des DBG aussehen!
Wünscht sich
ein kleines, arbeitsplatzloses und
immer wieder
- ich muss ja nicht immer aufzählen von wem -
diskriminiertes Mitglied.
Der "1. Arbeitsmarkt" kann nicht alle aufnehmen, und ich würde jemanden in meinem Alter und mit meiner Gesundheit auch nicht für Dinge einstellen, die Tausende besser erledigen würden. Dafür kann ich mir materiell gar nichts leisten, sondern halte mich mit geistiger und Kost lebendig und moralisch gesund. Wenn die Mehrheit der Bevölkerung Arme an der untersten Grenze halten will, dann kann ich das zwar nicht verstehen, aber akzeptieren. Wenn die Armen aber ständig noch getreten werden, in manchen Medien, von manchen Politikern, dann kann ich das nur als Armutszeugnis ansehen für alle, die sich nicht zumindest gegen die Diskriminierungen stellen. Das wäre heute die wichtigste Aufgabe der Gewerkschaften, oder gibt es schon einen 1., 2. und 3. Gewerkschaftsmarkt?


































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