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Sport

  • Sticky Bayern München hat gar nicht verloren!

    Ein Ding einfangen in der letzten Minute, das kann allen passieren. Wie viele Punkte hat der FC Bayern München so geholt? Vergessen.

    Ich lese viel englisch-, vor allem französischsprachige Presse.
    Hooligans gibt es überall, wie auch Siege und Niederlagen.

    Die verlogene Doppelzüngigkeit, Niederlagen in "eigentliche" Siege zu verwandeln, die gibt es nur hier.

    Ich erinnere mich an eine WM, wo die deutsche Mannschaft GROTTENTIEF schlecht gespielt hatte, bzw. gar nicht, und einzig dank des Torwartes Toni Schumacher ganz oben ankam.
    Wochenlange Kommentare damals vom Bundestrainer Berti Vogst: "Das Resultat allein zählt."

    Für Bayern München gilt das mal so, mal so, je nachdem wie sich die Milliardengruppe hinter dem Club entscheidet.

    Lese-Empfehlung:
    Unsportlich,
    von Alexander Dill 20.05.2012
    Warum Robben und Schweinsteiger es richtig gemacht haben - ein Kommentar zur Bayern-Niederlage

    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36966/1.html

  • Sticky FORMEL 1 BAHRAIN: ÜBER HERZ UND HIRN DER RENNFAHRER .......

    .... schreibt mein Blogfreund Hermanitou in seiner so kurzen wie treffenden Glosse => "Blutformel". Mein kleiner Kommentar steht dort.

  • Rugby World Cup vs. Jacques Brel 1: empty, via Youtube

    Kürzlich wies ich auf die Sperrung mehrerer Youtube-Videos der französischen Sängerin Patricia Kaas hin. Urheberrecht. Beschwerdeführer gegenüber Youtube waren ein französischer TV-Sender und ein Autorenverband.
    Schmerzhaft, aber wenn denn, okay. Patricia Kaas lebt und ist Mitglied dieses Autorenverbandes.

    Jacques Brel ist physisch tot, wird aber durch seine Chansons ewig leben - meint man.

    => Lies mehr!

  • Anti- Bayern Fans wissenschaftlich untermauert!

    Bundesliga 08/09. :lalala: Alle Bayern München Hasser im Fussballvolk können beruhigt in die Wintersaison gehen. Schon lang wissen wir, dass die ständigen Erfolge der Mannschaft keinesfalls mit spielerischem Können zu tun haben. Woran es wirklich liegt, darüber schieden sich bislang die Geister. Drei Psychologen der Münsteraner Universität brachten endlich Beweise.

    Schon im Mai 2005 hatten zwei britische Forscher von der University of Durham gezeigt, dass rot gekleidete Kampfsportler häufiger als Sieger von der Matte gingen als ihre in blau gekleideten Kontrahenten. Norbert Hagemann, Bernd Strauss und Jan Leibing aus Münster konnten jetzt endlich nachweisen, dass die Kampfrichter Sportler mit einem rotem Brustschutz bei identischer Leistung besser beurteilen als solche mit blauem Schutz.

    => Lies mehr!

  • Ein schönes EM-Erlebnis - und ein Bildzeitungserlebnis

    26.06.08
    Zuerst natürlich das schöne Erlebnis: in den Tagen vor dem Halbfinale Deutschland-Türkei war diese Deutschlandfahne, an Autos geflaggt, oft zu sehen - sogar in der kleinen Stadt auf dem platten Land:

    Türkische Deutschlandfahne

    Erfinderin der Flagge ist nicht die Bildzeitung, sondern 2006 ein Hamburger namens Behcet Algan.

    Was macht Bild-Hamburg derweil? Am 24. Juni präsentierte die ARD (wohl ein kleiner Scherz eines Bildregisseurs) in einer Sportsendung in Hintergrund die Deutschlandflagge falsch herum, also Gold oben und Schwarz unten. Bild-Zeitung geiferte tags darauf auf der Titelseite: "ARD und ZDF: Wie bekloppt sind die eigentlich?"
    Ein kleiner Patzer oder Witz, und wieder eine Tirade gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und für die eigenen privaten Sender. Wie erbärmlich.

    Bild, den ARD-Test hast Du bestanden: Ihr habt den Fehler bemerkt. Bei meinem Sympathievergleich hier allerdings liegt der Türke eine ganze Welt vor Dir.
    Weiter versuchen, vielleicht klappt es ja mal!

    Dem deutschen Team alles Gute für das Finale. Das klappt wahrscheinlich eher.

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  • Olympia-Fackellauf in Paris gestört: gut- Boykottidee: kindisch

    08.04.08 Wie am 6. April in London wurde gestern der Fackellauf in Paris von chinakritischen Demonstrationen massiv begleitet. Die Flamme ging sogar aus. Hier ein paar Bilder von AFP:

    Flammenläufer diPasquale Paris 07Apr083000 Polizisten für Olympiaflamme Paris 07Apr08

    Ich halte von einem Olympiaboykott genau so wenig wie von der steigenden Zahl kommerzieller Medienereignisse des Spitzensports überhaupt. Das wäre ein weiterer Rückschritt in Logiken des kalten Krieges, deren ehrliche positiv-negativ Bilanzen noch ausstehen. Gewiss nicht der Moskauboykott hatte die UdSSR aus Afghanistan herausgetrieben, und der Los Angeles- Boykott hatte auch nichts an den Politiken der USA geändert.

    Reporter ohne Grenzen Paris 07Apr08Paris olympischer Fackellauf 07Apr08

    So erstrebenswert und richtig eine Ächtung der chinesischen Rigidität auch ist, der positiven Eventualität von Schein- oder Halbdialogen mit Tibet stünden sicherlich negative Folgen für die chinesische Bevölkerung gegenüber, denn das Regime würde sich behaupten wollen und müssen: es ist doch gar keine Alternative zu einer vielleicht/vielleicht-nicht Demokratisierung und Humanisierung der chinesischen Politik und Gesellschaft als die durch das Regime selber vorhanden. Jedenfalls keine ohne ein Riesenpotenzial von verheerenden, auch blutigsten Folgen in China (das sind doch bloß die Chinesen?) und ohne mächtige wirtschaftliche Turbulenzen weltweit.

    Flammenlauf Paris 07Apr08Pariser Bezirksrathaus 2Apr08

    Der Boykott wird auch nicht stattfinden. Im Vergleich zur Boykottzeit in den 1980ern ist weltweit die kommerzielle Bedeutung des Spektakels rasant gestiegen und die wirtschaftliche Verpflechtung mit dem Boykottobjekt China wird das letzte Wort in der Sache sprechen. So wird zur Zeit in eigenen Westregierungen auch nur über einen Boykott der Eröffnungsfeier (nicht der Schlußfeier, die siegreichen Medaillenteams will man ja eskortieren) durch Staatschefs gesprochen. Und das ist doch wirklich genau so lächerlich wie mit Spatzen auf Kanonen schießen.

    7Apr08 Chinesische Presse Flamme in LondonLondon 06Apr08

    Aktionen wie gestern in Paris oder die Petitionskampagne von avaaz finde ich gut: sie sind von unten, sie sind wenigstens ehrlich und haben auch die nötige Signalwirkung - ohne gleich direkt in das globale Beziehungsnetz einzugreifen.

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  • Beste Michael Ballack - Karikatur

    27.06.08
    Wer in so einem Turnier das Finale erreicht, der verdient auch den Sieg. So wünsche ich beiden Teams am Sonntag alles Gute.von: Achille Superbi aus: La Stampa(Italien) Ob Ballack nach dem Spiel so aussieht wie auf dieser prämierten Zeichnung (des Italieners Achille Superbi für die Zeitung La Stampa) oder vielleicht etwas anders, tja, dass wird sich zeigen.

    Der "World Press Cartoon" ist ein alle zwei Jahre stattfindender internationaler Wettbewerb und vergibt Auszeichnungen in den drei Kategorien politische Karikatur, Persönlichkeiten und Humor. Dieses Frühjahr fand die competition in Sintre (Portugal) statt und Superbi - was für ein gelungener Name! - gewann dort in der Promikarikaturdisziplin den ersten Preis.

    Karikaturen dieser Art gab es ja früher (vielleicht heute noch?) im Stern. Mich wundert dabei immer, wie diese Zeichner mit Hilfe eines doch so realistischen Striches eine Person derart verformen können, und hinterher kommt trotzdem wieder ein Ballack heraus, der auf dem Bild genau so aussieht, wie in Wirklichkeit :)

    PS: Größere Versionen des Bildes bekommen Sie, wenn Sie draufklicken.

    PS2 für blog.de-community Mitglieder: Ich habe dies (zum ersten Mal seit 2 und 3/4 Jahren) mit "Liebe" getaggt. Wie geht das denn? Na, schaut Euch das Bild an. Wenn das keine Liebe ist.....

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  • Menschenrechtebutton für französische Sportler verboten

    16.04.08 //"Für eine bessere Welt - FRANCE", nicht mehr und nicht weniger als diese Botschaft wollen die französischen Athleten ins Olympiastadion in Peking tragen, so ein mehrheitlicher Beschluss vom 4. April. Ein badge auf einem Trikot:

    Für eine bessere Welt - Frankreich Olympics

    Der Präsident des französischen nationalen olympischen Komitees hat ihnen das gestern untersagt.
    Henri Sérandour sagt: "Wir werden die Charta respektieren. Diese besagt, dass weder während der sportlichen Ereignisse, noch während der Eröffnungs- oder Schlussfeiern Demonstrationen gestattet sind. Wir werden nicht einen button hierfür und einen button dafür anheften können."
    »»Quelle: Le Figaro

    Mein Kommentar: "...einen button hierfür, einen button dafür....". Das ist Zynismus in Reinkultur. Demokratie sieht, nicht nur in China, anders aus. Mal sehen, wie die deutschen Sportler und Sportverbände dann letztendlich agieren werden. Die Idee der französischen Sportler, im Stadion "light" zu demonstrieren, sollte in allen Mannschaften zumindest erwogen werden, und dann auch aller Widerstände seitens einiger Funktionäre zum Trotz vollzogen werden.
    Dabei sein ist alles.

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  • Korruptionsfreier Fußball! -- (in Kroatien):

    Die kroatische Fußballnationalmannschaft besiegte England vergangene Woche im Wembley-Stadion, und qualifizierte damit überraschend die Russen für die Europameisterschaft 2008.

    Das blieb nicht lange ungedankt: der Vize-Präsident des russischen Ölgiganten LUKOIL Leonid Fedun schenkt der kroatischen Mannschaft vier Mercedes-Limousinen, höchstwahrscheinlich keine Mittelklassewagen.

    Quellen:
    russland.ru,22.11.
    und 23. 11. (französisch, Zitate) AFP nach tv5:
    LimosFürHelden

    Unbestechlich erweist sich aber der Präsident des kroatischen Fussballverbands HNS Vlatko Markovic tags darauf:
    "Soll er sie doch seinem Vater schenken! Wir haben lange vor dem Match gesagt, dass wir weder für Russland noch für sonst jemanden spielen!"

    Seinerseits jedoch besteht der Besitzer von "Spartak Moskau" Fedun auf sein Geschenk:
    "Auch wenn ich gehört habe, dass die UEFA solcher Art von Geschenken nicht wohlwollend gegenübersteht, werde ich mein Versprechen halten."

    Ursprünglich wollte der Ölmagnat drei Limousinen Spielern seiner Wahl und das vierte Automobil dem Torwart von Spartak Moskau Stipe Pletikosa zukommen lassen.
    Freitag aber stellte er klar, die Karossen dem Fußballverband Kroatiens zu senden, "denn es ist nicht klar, wer die besten Spieler waren. Sollen sie das selbst entscheiden."

    Das, liebe Fußballfreunde, ist ein schönes Match!

    Mal sehen, wo die vier Mercedesse landen werden!

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  • FC Bayern und HSV - Gleiches Trainersterben?

    "Vorstandswahnsinn", so bezeichnet mein Freund Outbacker in seinem "Armen Philosophen Blog" das Trainerkarussell der vergangenen Woche. Ich für meinen Teil hatte mir als überzeugter Tricolore- und auch Anti-Bayern-Fan in Punkto Sportkommentaren an sich geschworen, den Ball lieber flacher zu halten und meine Marseillaise in den politischen Artikeln zu singen.
    Nun aber sind Magath und Doll fast gleichzeitig ihrer Mannschaften verlustig gegangen und zwischen Outbacker und mir spannt sich eine kleine Halbkontroverse: zwei Trainerstürze, zwei Topvereine (jaja, auch der HSV!), eine Ligawelt? Zwei Ansichten:

    Vorstandswahnsinn in der Bundesliga, von Outbacker am 01.02.07

    Schon hatten wir uns im Verlauf der Saison gefreut, dass die Sitten nicht mehr ganz so rauh sind und Worte wie Vertragstreue und Standhaftigkeit offensichtlich wieder höher im Kurs sind, haben uns die Verantwortlichen von Bayern München und Hamburger SV wieder eines Besseren belehrt: es ist eben doch sehr einfach, die eigenen Fehler zu kaschieren, unmotivierte und überbezahlte Spieler hinzunehmen und dann einen Sündenbock zu präsentieren, den wir alle schon aus der Vergangenheit zur Genüge kennen: den Cheftrainer. Der ist an allem schuld und muss weg - wie jetzt in München und Hamburg.
    Beide machen dabei keine besonders glückliche und gute Figur, wenn man sich die Führungsetagen betrachtet. Nach dem Rausschmiss von Felix Magath - immerhin als Cheftrainer für den bisher in der Bundesligageschichte einmaligen Erfolg des zweifachen, aufeinanderfolgenden Double-Gewinns verantwortlich - hat man sich vom Nimbus des seriös und bedacht agierenden Spitzenvereins endgültig verabschiedet. Die bisher von Konstanz und gegenseitigem Einvernehmen gekennzeichnete Personalpolitik wurde über Bord geworfen, man hat sich jetzt dem Rest der zum Teil dilletantisch und egomanisch geführten Bundesligaklubs angepasst. Die Ursachen für den mangelnden sportlichen Erfolg sind dabei ohnehin diesselben wie beim Ligakonkurrenten von der Elbe: konzeptionslose Transferpolitik, gepaart offensichtlich mit mangelndem Verständnis von mannschaftsinternen Mechanismen sind die Gründe für den Niedergang, nicht die schlechte Arbeit der Trainer. Dass die Spieler dann irgendwann auch keine Lust mehr haben, wenn ständige Fluktuation das Kollektiv schwächt und die Presse nach Misserfolgen auf sie einprügelt, ist nicht verwunderlich. In München hat man nach dem Abgang der goldenen Generation - zuletzt, wirklich als I-Tüpfelchen, Ballack - es versäumt, konzeptionelle Nachfolger zu integrieren. In Hamburg wurde aus Geldgier der Erfolgsgarant der Vorsaison - die Abwehr - fast komplett verkauft und jetzt ist die Verwunderung gross, dass keine Siege mehr erscheinen. Auch hier ist natürlich der Trainer schuld - nicht die Führungsetage, die eine verteidigungslose Multikultitruppe als Spitzenmannschaft für die neue Saison präsentiert hat.
    Gott sei Dank - nach dem tiefen Fall des FC Bayern in die Niederungen des Dilletantenmanagements - gibt es auch positive Beispiele: Nürnberg mit einem Trainerkontrakt auf Gegenseitigkeit und behutsamer Aufbauarbeit und Mainz, das unbeirrt am Trainer festhält - ungeachtet des momentanen Tabellenplatzes.

    Mein Artikel hat leider keinen Titel, so gibt es hier zur optischen Trennung die kleine unparteische Bildergalerie mit den beiden Trainern

    fcstpauli.blogg.de doll

    Dein Artikel ist völlig richtig, nur verstehe ich nicht ganz, wieso Du ausgerechnet den HSV anfangs in den Topf mit hineingibst, bloss weil die Trainer gleichzeitig entlassen wurden. Der HSV war bis vor einer Woche das krasse Gegenbeispiel. Mir hatte das so imponiert und ich hatte so sehr gehofft, dass die ein paar Punkte machen und ihre Haltung gegen das Trainerkarussell und die Boulevardpresse durchstehen.
    Schade drum und ein zähneknirschendes Okay: auch Fans müssen wohl einsehen, dass nicht unbedingt ein 25. Tabellenplatz mit Märtyrertoten abgewartet werden kann.
    Sehen wir aber nicht nur die letzten vier Tage, vergessen wir nicht, was davor war: Erstmals in der jüngeren Bundesligageschichte hat ein grosser Traditionsverein dem von Dir beschriebenen System, den Mechanismen der Boulevardpresse (die wurden sogar "umgedreht") und jedwedem Druck hinter den Kulissen viele lange Wochen getrotzt. Überall sonst in der Profifussballwelt wäre Doll schon drei Monate vorher gefeuert worden. Haben die aber nicht getan. Gefeuert wurden auf der Jahresmitgliederversammlung im Kongresszentrum die Journalisten: erst ausgepfiffen, dann ausgesperrt. Alle.
    Im Rahmen der Presse- und Informationsfreiheit war das natürlich eine üble Aktion. Betrachtet man aber mal, mit welchen Schlagringen lokale Boulevardpresse austeilen kann, leider auch nicht nur in der Sportseite, dann jubelt einem doch das Herz (mir zumindest jubelte es) wenn da einmal zurückgetreten wird - nicht von Funktionären (denen war das peinlich), nicht von Nazifans, sondern vom HSV- Fussballvolk.
    Das ist jetzt auch keine linke "Sozialromantik" von wegen "die Fäuste hoch, die Ketten sprengen". Für die, nebenbei gesagt Erfinder der Piratenflagge im Stadion, gibt es seit mindestens zwei Jahrzehnten in derselben Stadt den FC St. Pauli. Auf der weniger leutseligen Seite waren Minderheiten von HSV- Fans jahrelang eher glatzköpfig aufgefallen.
    Diese in der Fussballwelt lange Geschichte, die jetzt wohl keine Nachahmer findet, von "wir feuern unseren Trainer nicht" ist nicht bei einem Underdogverein passiert. Es war der HSV: tolle Mannschaft, Stars, "Millionentruppe", toller Trainer. Sponsoren, Geld, Millionen.
    Warum die nicht um einen UEFA- Platz spielen, ist mir schleierhaft und kann wohl nur durch eine sportwissenschaftliche Doktorarbeit erhellt werden. Genau wie, liebe Studenten, das Festhalten am Trainer, aller Widerstände zum Trotz, auch ein prima Thema für eine sozialwissenschaftliche Abschlussarbeit wäre.
    Halten wir dann noch kurz fest: Doll wurde, so wie ich das mitbekommen habe, erst zu einem Zeitpunkt hinausgeparkt, als Magath schon kein Bayer mehr war.

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von Bertrams aus Het Parool(Amsterdam) 0903JoepBertrams Patrick Chappatte (Suisse) – Le Temps (Genève) – 3 février 2007 eattherichtheyneedit G-20 Superheros
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