szmmctag

Einträge getaggt mit:

Wirtschaft

  • Sticky DEUTSCHER PANZERDEAL MIT SAUDI-ARABIEN: KÜNSTLERGRUPPE "POLITISCHE SCHÖNHEIT" MOBILISIERT MIT VIDEO

    Panzerdeal mit Saudi-Arabien: "Fehdeerklärung" an die Eigentümer des Panzerkonzerns
    (Berlin, 6. Juni 2012) Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat heute das Video zu seinem neusten aktionskünstlerischen Werk veröffentlicht: in "100 Letters" erklären (im doppelten Sinne des Wortes) ganz normale Bürger den Eigentümerinnen und Eigentümern von Krauss-Maffei Wegmann den Krieg.

    Eigendarstellung:
    Über das Zentrum für politische Schönheit
    "Das => Zentrum für Politische Schönheit ist eine Menschenrechts- und Aktionskünstlergruppe aus Berlin, die in Medienberichten als „das wohl spannendste Projekt deutscher Künstler seit der Gruppe 47“ bezeichnet wurde. Zuletzt lieferte es die Baupläne für einen "Pillar of Shame" im Namen von über 6.000 Überlebenden des Srebrenica-Genozids und legte sich mit der Deutschen Bank wegen deren Nahrungsmittelspekulationen an."

    Kommentar Andreas: Weiter so!

  • Sticky Die politische Klasse und Occupy Wallstreet: "positive Demagogie"

    Einerseits gefällt mir diese neue außerparlamentarische Opposition sehr:

    BERLIN taz, 17.10.2011 | Die APO kann sich vor Beifall der etablierten Parteien kaum retten. Selbst Angela Merkel reihte sich am Montag rhetorisch in den Protest gegen die ungezügelten Finanzmärkte ein: "Die Kanzlerin kann persönlich verstehen, dass die Menschen auf die Straße gehen", richtete Regierungssprecher Steffen Seibert aus. Die Regierung beobachte die Proteste genau und nehme die Sorgen der Menschen ernst.
    Merkel war spät dran mit ihrer Solidaritätsbekundung zur Occupy-Wall-Street- beziehungsweise Besetzt-Frankfurt-Bewegung. Zuvor hatten bereits führende Köpfe aller Parteien Sympathie bekundet, einstimmig wie selten wurde Verständnis geäußert, im Regierungslager wie in der Opposition. SPD, Grüne und Linke sehen sich durch den Protest auf der Straße in ihrer Sicht bestätigt, die Regierung drücke sich um die dringende Regulierung von Märkten und Banken. Die Regierung hingegen kann keinerlei Kritik erkennen.
    Weil die Forderungen der Straße noch nicht präzise formuliert sind, interpretiert sie jede Partei im eigenen Sinne. "Es ist gut, wenn in Deutschland möglichst viele Menschen an friedlichen Demonstrationen gegen die Herrschaft der Finanzmärkte teilnehmen", sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel im Spiegel und sprach vom "Ende einer Epoche".
    Merkel deutete den Protest in eine Bestärkung ihrer Regierung um. Schließlich teile man das gleiche Anliegen, sagte der Regierungssprecher: "Es verletzt das Gerechtigkeitsgefühl, dass international nicht die Regeln der sozialen Marktwirtschaft gelten, die wir uns in Deutschland gegeben haben." So einfach ist das: Wäre es überall so toll wie hier, gäbe es kein Problem.
    Jenseits solch parteitaktischer Prosa dämmert vielen in der Koalition, dass es nicht nur die üblichen Verdächtigen sind, die auf die Straße gehen. Sondern dass die Proteste die Stimmung eines relevanten Teils der Bevölkerung spiegeln, dass sie sich aus verschiedenen Lagern speisen, dass auch schwarz-gelbe Wähler dabei sind. "Wir müssen jetzt schnell einen regulatorischen Schub auf mehreren Ebenen hinbekommen", heißt es in der Unionsfraktion. "Gelingt das nicht, kann der Protest eine Stuttgart-21-Dimension bekommen."
    Ähnliches schwant auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Er sieht bereits eine "Krise des demokratischen Systems" hinaufziehen, falls die Politik nicht Vertrauen wiedergewinne. Und der Finanzexperte der Unionsfraktion, Klaus-Peter Flosbach, sagt: "Wir wissen, dass wir auf unserem Weg zu einer besseren Finanzmarktregulierung noch nicht am Ziel sind. Dafür kämpfen wir auch international. Die Proteste erinnern uns daran, dass wir dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren dürfen."
    sie ist global, spontan entstanden, reibt sich nicht an Projekten wie beispielsweise einem Bahnhof, sondern an Fundamenten unseres (fast total) globalisierten, onanistischen westlichen Zivilisationsmodells, sie sucht als eigene Basis nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern die größtmögliche Gemeinsamkeit, hat Fantasie, ist vielfältig, und überhaupt ist beim gegenwärtigen Stand der ökonomischen und ökologischen Krisen jede Bewegung besser als das gemeinsame Erstarren in und mit diesem agonisierenden Zivilisationsmodell und seiner ökonomischen Organisation, die nur noch gegen Leben und lebenswerte Werte antreten, um aus Zahlen und toter Materie eine Art Heiligen Gral zu basteln. Politik, von unten neu gedacht und dort gemacht, die sich nicht aufsaugen, aussaugen lassen will.

    Andererseits gefällt diese Bewegung trotzdem fast allen, gemeint sind hier die Damen und Herren der Politikerpolitik und ihre Organisationen, Institutionen und Megafone - natürlich aus ganz unterschiedlichen Gründen. Das erinnert mich leider fatal an den Weltklimagipfel Kopenhagen 2009 und die Jahre (und die globale Bewegung ) davor.
    Noch mal der letzte Satz des taz-Artikels, der hier weitergeht: "Wir wissen, dass wir auf unserem Weg zu einer besseren Finanzmarktregulierung noch nicht am Ziel sind. Dafür kämpfen wir auch international. Die Proteste erinnern uns daran, dass wir dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren dürfen."
    Kopenhagen reloaded. Genau so hatten sie auch dort und davor "gekämpft", für "regulatorische Schübe auf allen Ebenen". Mit heisser Luft und letztendlich einem kalten Schlag ins Gesicht einer globalen Massenbewegung, die zehnmal stärker war als Occupy Wallstreet.
    Analog zum Begriff der "positiven Diskriminierung", der im Gegensatz zur Dismriminierung die Bevorzugung von Minderheiten bezeichnet, möchte ich für diese Verarsche mal den Begriff der "positiven Demagogie" einführen. Angesichts der Aspirationen ihrer Bevölkerungen und populärer Bewegungen sind und bleiben diese Mächtigen und Machthungrigen ( = das sind die mit der "besseren Politik" ,) ) Demagogen, ob sie nun mit Küsschen oder Schlagstock reagieren.

    Der neuen Bewegung wünsche ich die Kraft, authentisch zu bleiben, und den Mut, sich ein wirksames Kampfmittel zu gewinnen und sich dafür zusätzlich neuen "Aktionsobjekten" zu widmen: Sie sollen vor Gewerkschaftshäusern demonstrieren, die Gewerkschaften zur Teilnahme, nicht nur zur verbalen Teilnahme zwingen. Die sind nämlich auch Teil der politischen Klasse, aber jener Teil mit den meisten Opfern des Finanzsystems als Basis. Und mit Druckmitteln, die, würden sie endlich mal wirklich eingesetzt, den Heuchlern aus "der Politik" wirklich weh täten.

  • Sticky Wachstum, Wachstum, Wachstum .... mehr, mehr, mehr

    .... vor allem, nicht weniger!, ....

    Empfehlung:

    Postwachstum

    Danke!

    => Lesenswert auch: "Gewolltes Nullwachstum, Negativwachstum", was und warum? - verständliche Erklärung von Wachstumskritik
    => UND: EUROPE-ECOLOGIE, LES VERTS

  • Sticky Reichensteuer - yes please, mal von oben!

    eattherichtheyneeditMehr Steuern, bessere Verhältnisse
    Thomas Pany 16.08.2011
    Warren Buffett, drittreichster Mann der Welt, plädiert dafür, dass Superreiche weniger vom Staat verhätschelt werden.
    Die US-Regierung solle sich beim Wort nehmen, wenn es "Opfer für alle" gehe, die Millionäre und Mega-Reichen würden davon ausgenommen und von ihren Freunden an den höheren Positionen nur verwöhnt und verhätschelt, meint Warren Buffett, der als drittreichster Mann der Welt in der Forbes-Liste mit einem Vermögen von 50 Milliarden Dollar zu Buche steht. Die Steuer, die er im letzten Jahr abgeführt habe, sei prozentual geringer als das, was jeder seiner 20 Mitarbeiter im Büro bezahlen würde.
    => Weiterlesen bei telepolis

    => UND HIER: Maximaleinkommen USA| + Sarkozys Sohn kriegt "Vatersöhnchen"-Diplom!

  • Donald Duck versus Glenn Beck (rechter Radiomoderator) auf deutsch

    Das Video und Begleittexte, es ist gelungen, meine deutschen Untertitel hineinzubugsieren, siehe hier
    => Arbeitslosigkeit, Zwangsversteigerung, Mediendemagogie: Junger Amerikaner wacht auf und wehrt sich!

  • Arbeitslosigkeit, Zwangsversteigerung, Mediendemagogie: Junger Amerikaner wacht auf und wehrt sich!

    Wirtschaftskrise, Job weg, Haus weg, und andauernd Hetze im Radio gegen Arme und Minderheiten. Einer der braven Durchschnittsamerikaner, einer wie Du und ich, wir kennen ihn alle, macht schließlich das, was zu machen ist:

    => Lies mehr!

  • US-Wirtschaft 2010: 50 aktuelle Statistiken über den horrenden Zustand der amerikanischen Gesellschaft

    Verlässliche Informationen aus einer vergleichenden Lektüre von Statistiken herauszulesen, fällt uns Laien schwer. Oft behandeln sie unterschiedliche Gegenstände, oft sind die Daten aus verschiedenen Zeiträumen gezogen. Und: "Die einzige Statistik, die nicht lügt, ist die, die man selber schreibt", wie es so schön heisst. Große, leider sehr seltene, Kompilationen aber, so wohl die Idee hinter der Arbeit des Journalisten Michael Snyder im Independant-Medium "BlackListedNews.com", können vielleicht doch wieder ein genaues, zumindest ein beeindruckendes Bild liefern.
    In seinem Originalartikel, dessen 50 Punkte ich hier übersetzt habe, sind die Bezugsquellen Punkt für Punkt verlinkt. Hier gibt es eine französische Übersetzung.

    50) 2010 sieht die US-Regierung eine Neuverschuldung vor, die fast so hoch ist wie die aller anderen Länder zusammengenommen.

    => Lies mehr!

  • Wertediskussion: Können absurde Lohnunterschiede nur mit Geld ausgeglichen werden?

    "Ein Architekt bekam mehr Geld als ich, der Bodenleger. Er meinte, das müsse so sein, da er ja länger ausgebildet sei und mehr Verantwortung trage. Ich meinte:
    Ich nutze mich bei meiner Arbeit aber mehr ab, als Du: Ich fresse den Staub, wenn wir altes rausreißen, oder Neues schleifen. Ich kniee und bücke mich jeden Tag zig mal, das verschleißt meine Gelenke. Ich schneide mich häufig. Meine Ohren leiden unter dem Lärm beim arbeiten. Meine Nieren sind dem feuchten Zug im Neubau ausgesetzt. Ich habe ein viel höheres Risiko eine Fähigkeit meines Körpers durch einen Unfall bei meiner Arbeit zu verlieren, als Du.....Ich verstehe nicht, warum ich weniger Geld bekomme, obwohl ich mich mehr verschleiße, und wesentlich höhere Chancen habe früher von Erden zu gehen, als Du."

    Das ist der Anstoß einer sicherlich kleinen und privatimen Debatte im "Auerochse's Weblog", eine Einladung zum Dialog.
    Ich fand das dedramatisierende, offene, literarische Herangehen an das große Problem der Wertmaßstäbe in unserer Gesellschaft und Wirtschaft (die ich in anderen Artikeln als "westliches Zivilisationsmodell" benenne) vermittels einer kleinen Geschichte so gut, dass ich - privatim, literarisch aber authentisch - auf das Dialogangebot eingegangen bin:

    => Lies mehr!

  • Russland - von der Krise gebeutelt

    Vom 01.03.2009 - Eine Bilanz, ein Appell, eine Reportage und ein Essay aus Russland,
    alles in meiner deutschen Übersetzung.

    Vorwort zur Auslandsberichterstattung und zum "Courrier International": Ein allgemeines Problem der Auslandsberichterstattung ist ja, dass sie mit dem Blick von außen und innerhalb der Begriffswelt des Außenstehenden stattfindet.

     Diesen Artikel auf Facebook teilen-
    Partager cette note sur facebook! Share this article!

    WEITERE LESETIPPS ZUM THEMA
    RUSSLAND IN DER KRISE

    1. Hochmut kam vor dem Fall
    Von Johannes Voswinkel | (c) DIE ZEIT, 12.02.2009 Nr. 08
    Der lange Boom ließ in Russland Blütenträume reifen. Der Staat machte die Wirtschaft nicht krisenfest. Das rächt sich jetzt

    2. Rassismus und Krise in Russland
    Tomasz Konicz 02.02.2009, bei TELEPOLIS
    Wirtschaftlicher Verfall und Zunahme rassistischer Ressentiments gehen derzeit in Russland Hand in Hand

    3. "Der Krieg hat schon längst begonnen"
    Thomas Dudek 05.02.2009, bei TELEPOLIS
    In Russland erstarken die Rechtsradikalen und feiern offen den vor kurzem erfolgten Mord an einer kritischen Journalistin und einem Menschenrechtler

    Moscou (Russie), Demonstration der verbotenen Nationalbolschewistischen Partei (Thomas Peter, Reuter
    UND DAZU VON MIR, AUS NOVEMBER 2006
    4. (Neo)Faschistische Gewalt in Russland
    5. Osteuropa: Populisten und Schlimmeres

    Ansichten aus dem Inneren des Landes erscheinen fast nur in kurzen Zitaten, und die sind natürlich so gefiltert, dass sie in das hineinpassen, was der Berichter vorzeigen will. Selbst gute Auslandskorrespondenten, die lange im betroffenen Land gelebt haben und es gut kennen, müssen sich nach dem "Leserinteresse" richten, sprich nach der redaktionellen Linie ihres Arbeitgebers. Über jedes Interview schon kann man sich freuen, doch werden auch dort die Fragen der Redaktion gestellt, je nach Wohlwollen der interviewten Person gegenüber auf verschiedene Weisen.
    Das Pariser Print- (Woche) und Onlinemedium (täglich) www.courrierinternational.com geht anders vor, besteht es doch ausschließlich aus (französischen) Übersetzungen ausländischer Presse-, Webseiten- und auch Blogbeiträge - aller politischen Richtungen, aller Seiten. Für mich eine wichtige Informationsquelle und auch der Ursprung, sogar der Ideengeber vieler meiner Übersetzungen hier im Blog, in einzelnen Beiträgen oder in meinen Dossiers wie dem zum Kongo, zu Gaza, oder zum Kaukasuskrieg.
    Cover Courrier InternationalDie erste Februarausgabe 2009 hatte "Russland - Unsere verlorenen Hoffnungen" zum Thema,
    lesen Sie hier auf Seite 2:
    1. Die Rückkehr der nationalen Dämone
    Auszug aus dem Editorial von Courrier International
    2. Eine Bilanz der Krise
    bis Ende Januar 2009, gezogen von C.I.
    3. "Und jetzt die Rückkehr zum guten alten Tauschhandel"
    von Vsevolod Beltchenko, für Ogoniok
    4. "Es lebe die Solidarität!"
    von Dmitri Orlov
    5. "Der Glamour und die Oberflächlichkeit, das ist vorbei"
    von Andreï Arkhangelski, für Vzgliad

    Seiten: 1 2

  • Zur Ursache der Finanzkrise, zum Geld- und Zinssystem und den Banken | Prof. Bernd Senf

    "Wenn die Titanic absäuft, braucht man Rettungsboote"

    => Lies mehr!

Täglich Berichte der afrikanischen AFP- Korrespondenten deutsch & FRANCAIS:

Banner deutsch Portal
Banner 50 years ai
Die kleinen Google-Blocks führen zu speziellen Anzeigenseiten. Wenn Sie dort direkt eine interessante Werbung anklicken, kommt es diesem Blog zugute, sonst jemand anderem. Selbiges gilt für die großen Googleblocks. Alle anderen Link-Bilder führen zu nicht kommerziellen Empfehlungen.
Banner paypal
Besucherzähler
Seitenaufrufe insgesamt:
593632
Seitenaufrufe von heute:
70
Besucher insgesamt:
293020
Besucher heute:
49
Übersetzungen

Partager ce blog sur facebook! DIESES BLOG AUF FACEBOOK TEILEN.

+-+-+-+-+ Banner EE auf deutsch Banner Brief Die dicken Hintergrund- Pakete, mit vielen Übersetzungen afrikanischer Quellen: 08dez08Straßburg(REUTERS-Sebastien Pirlet) Mein schönster Blogartikel, mit vielen Weblinks, zur Lage der Frauen im Krieg: Banner Alice deutsch

Lieber lachen als weinen:
Klick vergrössert

von Bertrams aus Het Parool(Amsterdam) 0903JoepBertrams Patrick Chappatte (Suisse) – Le Temps (Genève) – 3 février 2007 eattherichtheyneedit G-20 Superheros
WERBUNG - Gewinnspiele

Das große Multimedia Gewinnspiel
Florida Gewinnspiel
Webgutschein Gewinnspiel
Kostenlos reisen Gewinnspiel

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.